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Sucht oder nur der pure Genuss?

Bei  mir fängt diesen Freitag in der Schule das sogenannte Peerprojekt an. In diesem Projekt reden die Oberstufenschüler über die verschiedensten Süchte. Über Drogen, Ess, Spielsucht und vieles vieles mehr. Am Ende dieses Projekts ist es unsere Aufgabe unser (neu) Erlerntes den Stufen unter uns zu erklären. Was genau eine Essstörung ist, wie schädlich Drogen sind etc.

Und ich frage mich schon seit geraumer Zeit, wann etwas nur aus Neugierde oder aus Genuss geschieht und ab wann wirklich schon die Sucht im Spiel ist.

Früher, als die Oberstufenschüler zu mir in die Klasse kamen und uns über all die schlechten Seiten dr Drogen und der Süchte im allgemeinen aufklärten, war das für mich nichts Neues. Für mich war immer klar, dass ich niemals zu den Menschen gehören werde, die aus Neugierde Drogen probieren würden. Ich hielt die Menschen für bescheuert. Wie kann man sich selber so viele Probleme bschaffen? Wie kann man freiwillig so etwas gefährliches zu sich nehmen? Seinen Körper freiwillig zerstören?

Bis in die 10te Klasse hinein habe ich so gedacht. Und dann schlug auch die Neugierde bei mir zu. Gras. Das ist nicht gefährlich. Einmal an einem Joint ziehen und spüren wie es sich anfühlt "high" zu sein. So schlugen meine Gedanken dann um.

Meine Freunde machten sich Sorgen um mich. "Schwachsinn. Ich will es nur einmal probieren, danach nie wieder. " Das gaubte ich allen ernstes.

Wie man sich denke kann, blieb es nicht dabei. Ich hatte beim Ersten mal ziehen nichts gespürt. Meine Wahrnehmung hatte sic nicht in meine gewünschte Richtung verändert. Sie blieb konstant. Sie blieb realitätsgetreu. Also holte ich mir nochmal ein Tütchen mit grünen Blüten drin.

Es war so leicht. Tütchen auf, die grünen Klumpen bestmöglich pullverisieren, Tabak drüber, einen Tipp drehen schwups ins Blättchen einwickeln, Feuerzeug an, dran ziehen und fertig.  

Und dann spürte ich es. Ich spürte die Veränderung. Ich kann nicht in Worte fassen, wie ich mich gefühlt habe. Es war jedesmall anders, trotzdem irgendwie gleich. Es fühlte sich an wie ein Traum. Wenn ich vom Spielplatz kam wo ich mit einer Freundin gekifft hatte (irgendwie ziemlich paradox auf einem Spielplatz Drogen zu konsumieren. Wo das doch der Ort der Unschuld und Kindheit ist), fühlten sich meine Schritte so weich an. Es war als läufe ich auf einer Wolke. So wie man sie sich vorstellt. Watteweiche Wolken. In meinen Gedanken flog ich. Ich war nicht mehr auf der Erde. ich war weit weit weg. Schmerzfrei. Unempfindlich. Unbesiegbar.

Und nach diesem Gefühl sehnte ich mich immer und immer mehr. Nein, es blieb nicht dabei, das ich es nur einmal hab ausprobieren wollen, so wie ich es meinen Freunden versprach. Es entwickelte sich eine Sucht. Es war wie ein Ritual zwischen mir und meiner Freundin. Morgens vor der Schule. Wenn wir eine Freistunde gemeinsam hatten. Wenn wir keine gemeinsam hatten, dann hat jeder für sich alleine gekifft. Nach der Schule. Wenn wir uns trafen. Wenn wir uns nicht trafen hat jeder für sich alleine gekifft. Vorm Schlafengehen. Nachts davon träumen. Es wurde Alltag. Und ich habe mir immer gesagt, nein wir sind nicht süchtig. Wir wollen bloß dieses besondere Gefühl erleben. Ich frage mich, wann der genuss aufhörte und wann die Sucht begann.

Abends, wenn ich in meinem Bett lag, hat sich alles gedreht sobald ich die Augen schloss. Von dem letzten Joint abends wurde mir immer schlecht. Es drehte sich alles so schnell, ohne dass es sich bewegte. Es war kein wirkliches Schwindelgefühl. Es war eher als sei man auf einer Achterbahn und fährt ganz schnell um eine Kurve. Aber sobald man die Augen wieder öffnete war alles wieder normal. DasEinschliefen fiel mir schwer. Aber das war kein grund fü mich mit dem Kiffen aufzuhören. Hat da die Sucht schon zugeschlagen?

Vom Gras wurde ich nach einiger zeit immerganz panisch. Ich saß da, zitterte, als sei ich grade in einen zugefrorenen Teich gefallen und sei kurz vorm Erfrieren. Ich zitterte und weinte. Beides so sehr wie nie zuvor. Nichts und niemand hat mich beruhigen können. Ich hatte Angst. Angst vor allem und nichts. Ich weiß nicht was mich dermaßen füchtete. Aber es hat mich auch nicht vorm Kiffen abgehalten.

Und dann kam die diese Stimme. In meinem Ohr heulte eine grauenhafte Stimme nach meiner Aufmerksamkeit. Sie sagte mir ich solle mich töten. Sie schrie mich an. Sie befahl es mir! Die Stimme zeigte mir immer wieder Bilder wie ich mich töten solle. Es war schrecklich. Und auch das hat mich nicht abgehalten zu kiffen.

Bis ich der Stimme nachgab und in therapeutische Behandlung kam um aufzuhören. Doch immernoch sehne ich mich danach. Oft wünschte ich mir enen Joint statt einer Zigarette an meine Lippen führen zu können.

Ich glaube jeder Mensch hat ziemlich viele Süchte. Auch wenn die wenigsten sich das eingestehen. Und die wenigsten Süchte als eine Sucht sehen. Es gibt jede Art von Sucht. Unser Leben ist von Süchten umgeben. Von der esssucht. Von der Magersucht. Nikotinsucht. Drogensucht. Sexsucht. Spielsucht.Computersucht. Koffeinsucht.

4.2.11 15:03


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Besuch der dunklen Nacht

Die dunkle Nacht gestattet mir einen Besuch. Sie will, dass ich ein Teil von ihr werde. Mich in ihr fallen lasse.
Sie flüstert mir ins Ohr ich solle näher kommen, ich solle sie genießen, ich solle mich ihr hingeben. Meine Augen schließen und mit ihr träumen. Mit der Nacht träumen.
In ihre finsternen Augen schaun und das Bunte darin ...sehen. Sie will, dass ich mich in mein Bett lege und schlafe.
4.2.11 14:53


Die Schönheit der Kälte

Das Thermometer zeigt mir eins,zwei,drei,vier

fünf

Grad plus an. Ich war draußen.  Ich habe den kalten Wind an meinen Arme vorbeisausen gespürt. Ich habe spüren können, wie sich en Häärchen nach dem anderen langsam erhob und sich mit mir der Kälte hingab. Meine Füße, nur bedeckt von meiner Haut, gingen einen schritt nach dem anderen. Der kalt nasse Stein wurde eins mit meinem Fuß. Ich berührte jede Ecke. Jeden Regentropfen bekam ich zu spüren. Jeden Regentropfe habe ich beim Gehen berührt. Ich war in einer Pfütze, mit meinen nur von meiner Haut bedeckten Füßen.

Und dann horchte ich. Ich bewegte mich nichtmehr. Wagte keinen weiteren Schritt. Der Schmerz der Kälte zog sich von meinen Füßen hoch in meine Oberschenkel. Ich konnte die eisigen Temperaturen spüren. Den Schmerz und glechzeitig das wohlige Gefühl. Doch die Geräusche verdeckten jede Form von Schmerz.

Ich wollte hören was mir gesagt wird.

Die Vögel sangen mir ein Lied vor. Dem Wind schien das nicht zu gefallen. Sein Gepuste schien die Vögel übertrumphen zu wollen. Der Regen war auf der Seite der Vögel. Seine Tropfen berührten tänzerisch zu  dem Gesang die Erde. Ein Regentropfen. PITSCH. Und der Tropfen tänzelte kreiseschlagend umher.

Und dann ging ich rein um die Harmonie der Natur nicht weiter zu stören.

4.2.11 14:51


Wenn wir doch immer Kind sein dürften



Mein Kopf pocht. Es will raus. Ich kann es nicht mehr unterdrücken, ich schreie, habe Angst, will hier raus, will fliehen, an einen Ort, wo ich frei von der Manipulation, von Leid und Schmerz bin. Wo es unbeschwert ist.

Ein Ort wo man dauerhaft Kind sein darf.

Kind sein ist was mir fehlt.

Alles was ich denke, was ich tue macht mir Angst.

Ich fürchte mich vor mir selbst, weil ich versuche zwischen falsch und richtig zu entscheiden und ich fühle mich falsch.

Meine Persönlichkeit, mein Leben, mein Dasein ist eine reine Lüge. Es ist falsch. Nichts ist so wie es scheint.

Doch als Kind war es das.

Wir konnten lachen, wir konnten alles anfassen, alles testen, alles denken, ohne dass es uns jemand übel genommen hat.

Wir haben gelebt.

Mir fehlt es, dass ich den Inhalt meines Kopfes nicht aussprechen kann, dass mir die Worte allein das Gruseln lehren.

Und ich frage mich, ob es jemand anderem genau so geht. Denken wir alle in einer kranken Art und Weise? Haben wir alle schreckliche Bilder vor unserem inneren Auge und freuen wir uns alle manchmal über das Leid anderer?

Haben wir alle einfach nur Angst davor uns unserem bösen Ich zu stellen?

Ich drehe mich so oft im Kreis.

Bin ich der nette Mensch, den alle in mir sehen und sind die bösen, gesellschaftlich nicht angesehenen Gedanken nur eine Einbildung? Sind sie noch „normal?“

Was ist normal? Bin ich es, weil ich normal wirke?

Oder bin ich normal, weil ich niemanden anmerken lasse, wie „krank“ ich doch bin?

Das Leben ist so verdammt eigenartig.

Man kann es nicht verstehen, man kann den Menschen nicht nachvollziehen. Ich zumindest kann es nicht. Ich weiß nicht, wie viel in mir selbst wirklich Meines ist und wie viel nur eine Manipulation meiner Mitmenschen.

Es fühlt sich komisch an.

Ich habe den Eindruck, als sei ich ein Gast in meinem Leben. Ich presse meine Nase am Schaufenster platt, aber kann trotzdem nichts erkennen.

Verdammt, was soll das hier werden? Warum bin ich hier? Ich habe keine Aufgabe zu erledigen, ich kann nichts besonders gut, es gibt keinen Grund warum ich leben müsste. Keinen.

Ich schade nur. Mir selbst und allen anderen.

Und ich hoffe so sehr darauf, meine Fehler korrigieren zu dürfen.

Neustart.

4.2.11 14:43


Note: ungenügend

Ich kann kein Französisch. Kein Englisch, kein Bio, kein Mathe.   

Ich sitze hier vor einem weißen Blatt mit schwarzer Schrift. Mit Buchstaben die für mich keine Wörter bilden.

Französisch.

Ich könnte heulen.

Vor Verzweiflung? Dass ich nicht

mals mehr verstehe, wie meine Aufgabe lautet? Oder vor Scham, wenn meine Lehrerin meine Klausur korrigiert und auf einen mickrigen Satz stößt: "Je ne sais pas parler francais" ? Fraglich ob selbst dieser Satz richtig ist.

 

Es istdeprimerend von sich behaupten zu müssen, dass man dumm ist. Gerne wäre ich eine von der Sorte Mensch, die sich unheimlich viel Wissen aneignen können.  Deren Finger an jedem Tag, in jeder Stunde, bei jeder Frage eifrig aufzeigen und gierig darauf wartenvom Lehrer ausgewählt zuwerden um voller Stolz die richtige Antwort preiszugeben.

 

Ich will schlau sein. Verstehen können.

Stattdessen lächel ich immer nur verschämt, wenn ich völlig unerwartet drangenommen werde und eine Antwort, natürlich nur die richtige, von mir geben soll und verstehe nicht mals mehr die Frage.

 

Mein Verlanen nach einer Zigarette steigt stetig. Lieber würde ich jetzt draußen stehen und eine Fluppe rauchen, das Nikotin, das sich  in Sekundenschnelle vor zu meinem Gehirn drängt genießen anstatt mir hier immer weiter über meine mangelnde Intelligenz bewusst zu werden.

In meinem Belohnungszentrum macht sich das Nikotin breit und stößt Glücksgefühle aus.

Zigarette. Feuer. Qualm. Lunge. Ruhe.

Es würde mich jetzt beruhigen. Es würde mich tanzen lasse.

Wäre ich zu Hause wäre es gar kein Problem meine Packung Zigaretten, meinePackung Tod, herauszuhlen und mir eine Zigarette zu genehmigen.

Meine Eltern akzeptieren, dass ich rauche. Sie heißen es nicht gt, aber tollerieren es als Cannabisersatz.

Ich könnte froh sein, dass meine Eltern nicht gleich den Teufel an die Wand gemalt haben und mir des öfteren auch schon Lungenkrebserreger gesponsort haben. Allerdings wünschte ich mir manchmal, das meine Eltern anders reagiert hätten. Dass sie mir das Rauchen nur draußen erlaubt hätten, sodass ich für jede einzelne Zigarette meine Schuhe hätte anziehen und einen Raucherfreundlichen Platz hätte aufsuche müssen.

Mein Konsum hat sich jetzt definitiv gesteigert.

19-34 Zigaretten.

Ich weiß, dass es mich töten kann.

Doch ich höre und öre einfach nicht auf. Es ist viel zu seh zu meinem Alltag mutiert.

Aufstehen: Zigarette ; Nach dem Essen: Zigarette ; An der Haltestelle: Zigarette ; in der Pause: Zigarette ; Langeweile: Zigarette ; Stress: Zigarette

Ich bin süchtig.

Es klingt komich, aber wahrscheinlich is es wahr. Und wahrscheinlich ist es nichtmals schlimm, weil ich sicher bin, dass jeder Mensch eine Sucht mit sich trägt.

...

Ich bin froh, dass ich direkt am Fenster sitze. Aus dem Fenster schauen und die Welt beobachten kann.

Die Häuser, auf die men Blick fällt sindstarr. Regungslos. Nichts bewegt sich. Keine Fenster die geöffnet werden, keine Gesichter die aus dem Fenster blicken und keiner der seine Wäsche zum trocknen auf den Balkon hängt. Es wirkt lieblos. Kalte Außenwände und keinerlei Dekorationen. Nicht auf dem Balkon und nicht an den Fensterscheiben. Ich höre einen Vogel singen. Ich mag das Zwitschern der Vögel. Diese Freude der Natur.

 

Immer bemüht und konzentriert wirken.

Meine Lehrerin ist grade durch die Reihen geschlendert und hat den Schülern über die Schulter geschaut. Als sie an meinem Platz war, versteckte ih meine notierten Gedanken und trank einen Schluck Wasser.

"Ca va? Ca va Juliane?" fragte meine Lehrerin mit einer unfassbar lieblichen Stmme. Strahlend bis über beide Ohren antwortet ich mit einem sicheren und überzeugenden: "Oui".

 Sie hatte mich die ganze Zeit schreiben sehen. Sie ist bestimmt davon überzeugt, dass ich trotz meiner zahlreiche unentschuldigten Fehlstunden noch eine akzeptable Klausur abliefern kann. Ich will nicht wissen, was sie von mir denken mag, wenn sie meine sechs Wörter liest. Sechs Wörter habe ich auf französisch schreiben können. Und ich hatte 90Minuten Zeit.

4.2.11 14:41


Der Löwe im Spinnennetz

Chaos.

In meinem Zimmer sieht man kaum mehr als eine Reihe zahlreicher, unfreiwilligen Sammlungen. 

Sammlungen von Schmutzwäsche, Schulsachen, Büchern, Taschen, Schuhen, diversen Essensresten und deren dazugehöriges Geschirr.

Sammlungen der Faulheit. 

 

Chaos in der Schule 

Ich erinnere mich nicht mehr an den Tag als meine Motivation sich klammheimlich aus meinem Leben schlich.

Es ist, als sei ich eines Morgen aus einer meiner Traumwelten erwacht, öffnete mit einem fixen Augenaufschlag meine Augen und wusste von da an, dass Mission Schule gescheitert ist. 

Kampflos gab ich mich auf. 

Die Schultage machte ich mir tag für Tag kürzer. 

Jede Stunde in der ich mich unwohlfühlte flog ohne  weiteres bedenken aus meinem Stundenplan raus.



Der Alltag umgeben von Chaos.

Doch es ist soleicht, dem ganzen für einen kurzen Moment zu entfliehen. 

 

Man muss sich fallen lassen. Man muss spüren, hören, leben können.

 

Raus gehen. 

Alle Wiesen dieser Welt umarmen, sie küssen. 

Die Augen schließen. 

Spüren, wie sich die Häärchen langsam durch die tiefe Kälte des Windes erheben.

Die Küsse spüren.

Wie die Grashalme sanft deine Haut streicheln und der Wind deine Haare zum wehen und deine Nase zum kitzeln bringt.

 

Die Augen öffnen und sehen was über einem schwebt.

Man muss sich fallen lassen, sich hingeben.

Man muss es leben. 

 Den Moment in dem man mit einem Blick gen Himmel die Harmonie der Natur spürt.

 

Der Moment in dem man sich traut Probleme der Welt zu vergessen.

 

 Die Wolken malen für uns.

Und jeder Mensch dieses riesigen Planetes sieht sein eigenes Bild.

 

Mir haben die Wolken den Löwen im Spinnennetz gezeigt.

4.2.11 14:40


Das Verlangen nach Normalität

Es häuft sich alles, die Gedanken um das versuchte Verdängte.

Ich finde es so unbescheiblich schwer in Worte zu fassen wie mir derzeit zu mute ist.
Es ist eine gefühlvolle Mischung von Hass, Wut, Traurigkeit, Angst, Glücklichkeit und Hoffnungslosigkeit.

Ich fühle mich als würde ich gegen den Strom schwimmen, als sei ich mit allen Mitteln und Kräften bemüht normal zu sein, auf der Höhe der Gesellschaft, doch ich werde einfach davon gezerrt und muss einen anderen Weg nehmen als andere, als ich gewollt hätte.

4.2.11 14:39


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